Wann:
25. September 2021 um 10:00 – 16:00
2021-09-25T10:00:00+02:00
2021-09-25T16:00:00+02:00
Wo:
Bildungshaus Liborianum
An den Kapuzinern 5-7
33098 Paderborn
Deutschland
Kontakt:
Liborianum
05251 121 450

Fragen des Glaubens: Gott und das Leid in der Welt

An einen guten und gerechten Gott glauben in Zeiten einer Pandemie? Hoffnung als Absurdität? Das Leiden in der Welt gehört zu den großen Fragen der Menschheitsgeschichte und bildet den grundlegenden Inhalt der Theodizee-Problematik: Wie sind die Güte Gottes und seine Macht mit der realen, von Leid und Tragik gezeichneten Welt zusammen zu denken? „Auschwitz“, „Tsunami“ und „Corona“ stehen dabei nur als Chiffren für das vermeintliche Scheitern des allmächtigen Gottes. Wie soll man angesichts von so viel ungerechtem Leid in der Geschichte noch am Glauben an einen „lieben Gott“ festhalten? Der Studientag beschäftigt sich mit den zentralen Argumenten der Theodizeedebatte in Geschichte und Gegenwart, die eine Rechtfertigung Gottes angesichts der Übel dieser Welt zu leisten versuchen. Wie lässt sich das Vertrauen auf Gottes rettendes Handeln auch heute plausibel machen?
Der Theologe Johannes W. Vutz ist Referent des Bischöflich Münsterschen Offizialats in Vechta. Zuvor war er wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Fundamentaltheologie der Theologischen Fakultät Paderborn.
Leitung: Dr. theol. Werner Sosna
Teilnahmegebühr: 40,- € (inkl. Verpflegung); ermäßigt 30,- € für Tätige im Ehrenamt
Teilnehmerzahl: max. 25
Veranstaltungs-Nr.: J01PBRT003

An einen guten und gerechten Gott glauben in Zeiten einer Pandemie? Hoffnung als Absurdität? Das Leiden in der Welt gehört zu den großen Fragen der Menschheitsgeschichte und bildet den grundlegenden Inhalt der Theodizee-Problematik: Wie sind die Güte Gottes und seine Macht mit der realen, von Leid und Tragik gezeichneten Welt zusammen zu denken? „Auschwitz“, „Tsunami“ und „Corona“ stehen dabei nur als Chiffren für das vermeintliche Scheitern des allmächtigen Gottes. Wie soll man angesichts von so viel ungerechtem Leid in der Geschichte noch am Glauben an einen „lieben Gott“ festhalten? Der Studientag beschäftigt sich mit den zentralen Argumenten der Theodizeedebatte in Geschichte und Gegenwart, die eine Rechtfertigung Gottes angesichts der Übel dieser Welt zu leisten versuchen. Wie lässt sich das Vertrauen auf Gottes rettendes Handeln auch heute plausibel machen?
Der Theologe Johannes W. Vutz ist Referent des Bischöflich Münsterschen Offizialats in Vechta. Zuvor war er wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Fundamentaltheologie der Theologischen Fakultät Paderborn.
Leitung: Dr. theol. Werner Sosna
Teilnahmegebühr: 40,- € (inkl. Verpflegung); ermäßigt 30,- € für Tätige im Ehrenamt
Teilnehmerzahl: max. 25
Veranstaltungs-Nr.: J01PBRT003